Um 19:07 Uhr wurden wir von der Funkleitstelle Florian alarmiertmit dem Einsatzstichwort „T03 VU – ein PKW im Graben, Polizei vor Ort“ auf die S6 alarmiert.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und bauten den Brandschutz auf. Anschließend wurde das verunfallte Fahrzeug mit dem Kran des SRF aus dem Graben gehoben und anschließend vom Transportunternehmen abtransportiert.
Nach mehrstündiger Anfahrt bekam der KHD-Zug im Rüsthaus Melk die Einsatzstellen zugeteilt. 67 Feuerwehrmänner und -frauen begannen daraufhin mit ihren 12 Fahrzeugen die zugeordneten Schadenslagen im Raum Melk abzuarbeiten.
Die Tätigkeiten unseres KHD-Zuges bestanden im Wesentlichen im frei machen von Verkehrswegen und -flächen. Diese waren von Zentimeter hohem Schlamm bedeckt und somit gesperrt bzw. unpassierbar. Wohin man den Blick auch richtete, es war überall nur Schlamm……
Auch bei der Reinigung und dem Abbau des Hochwasserschutzes wurde Hand mit angelegt und die örtlichen Einsatzkräfte unterstützt. Sämtliche Einsätze konnten Unfallfrei bewältigt werden.
Eingesetzt waren im KHD-Zug Leoben Fahrzeuge und Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehren Eisenerz, Gai, Leoben-Göss, Leoben-Stadt, Madstein-Stadlhof, Mautern, St. Michael, St. Stefan, Trofaiach und Vordernberg.
Nach einem Schweiß treibenden Arbeitstag und einer Nachbesprechung mit den KHD-Kommandanten ABI Jürgen Sapelza und ABI Andreas Köck sowie den KHD-Zugskommandanten HBI Christian Lanner und OBI Karl Grassberger konnten sich die Leobener Einsatzkräfte im Rüsthaus Melk noch stärken und zu später Stunde wieder die Heimreise antreten.
Aus noch unbekannter Ursache geriet ein Pkw auf der S6 zwischen Leoben-Ost und dem Niklasdorftunnel in Brand.
Kurz nach 19.00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Stadt, Leoben-Göss und Niklasdorf zu diesem Fahrzeugbrand alarmiert.
Schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Pkw in Vollbrand, und eine Rauchsäule war weithin zu sehen.
Die S6 musste in Fahrtrichtung Bruck/Mur gesperrt werden.
Unter schwerem Atemschutz löschten die Feuerwehren mit Hochdruckleitungen das brennende Fahrzeug.
Es gab keine Verletzten, da die Fahrzeuginsassen den Pkw rechtzeitig verlassen konnten.
Vom Abschleppunternehmen wurde das Wrack entsorgt, und nach Reinigung der Fahrbahn konnten die Feuerwehren nach rund zwei Stunden wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.
Am Donnerstag, dem 05.09.2024, wurden kurz nach 05:00 Uhr früh die Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Stadt, Leoben-Göss und St. Michael zu einem Anhängerbrand auf der S6 zwischen Leoben-West und dem Maßenbergtunnel alarmiert.
Aus unbekannter Ursache geriet ein Anhänger, der mit Papiersäcken beladen war, während der Fahrt in Brand. Der Lenker konnte den LKW anhalten und das Zugfahrzeug noch vor Eintreffen der Feuerwehren vom Anhänger abkoppeln, sodass dieses vom Brand nicht betroffen war.
Mit mehreren Löschleitungen wurde unter Atemschutzeinsatz der in Vollbrand stehende Anhänger abgelöscht.
Zum Entfernen des Brandgutes wurde die FF St. Stefan o. L. nachalarmiert. Mit dem Teleskoplader wurde dieses in eine Mulde verladen und bei der FF Leoben-Göss wurden die Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Nach Abschluss aller Arbeiten konnten die Feuerwehren nach vier Einsatzstunden wieder in ihre Rüsthäuser zurückkehren.
Eingesetzt:
FF Leoben-Stadt
FF Leoben-Göss
FF St. Michael
FF St. Stefan ob Leoben
Polizei
Asfinag
Abschlepp- und Bergeunternehmen
Bilder: FF Leoben-Stadt
Spendenkonto
BIC: STSPAT2G IBAN: AT49 2081 5240 0000 1057
Wetterwarnung UWZ
Wer ist Online
Aktuell sind 280282 Gäste und keine Mitglieder online